Dienstag, 31. Mai 2011

Grichenland: Papandreou - Um 23 Milliarden bereichert?!

...die staatliche griechische Postbank (hat) Anfang 2009, CDS (Credit Default Swaps = Shorts) auf griechische Staatsanleihen gekauft hat… CDS sind Kredit-Ausfall-Versicherungen, die im Wert steigen, wenn die zugrunde liegenden Anleihen im Wert fallen. Der griechische Ministerpräsident Papandreou soll im Dezember 2009, kurz nach seiner Machtübernahme, angeordnet haben, diese Papiere für etwa 1,3 Milliarden Euro an Firmen zu verkaufen, an denen seine Familie beteiligt ist. Aufgrund des massiven Verfalls der griechischen Staatsanleihen in den letzten Monaten, sind diese CDS mittlerweile 23 Milliarden Euro wert, das entspricht einer Wertsteigerung von etwa 2700 Prozent! Sollten diese Behauptungen stimmen, dann hat er das Land bestohlen, dessen Oberhaupt er ist, und deren Bewohner er zu massiven Einsparungen zwingen will. Aber es ist noch viel schlimmer – er hätte dann nicht nur gestohlen, sondern alles getan, um die Insolvenz Griechenlands herbeizureden – was die griechischen Anleihen nahezu vernichtet und seine CDS in absolute Höhen katapultiert hat. Papandreou wurde nun vom griechischen Parlament dieser Taten bezichtigt – hierzu gibt es auch ein Video. Diese Vorwürfe wurden ins Internet gestellt und sind mittlerweile in Griechenland öffentlich bekannt.  mehr...

Quelle: www.der-klare-blick.com

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