Nach den Luftangriffen der alliierten westlichen Staaten verteuerte sich auch der Goldpreis und startete einen Anlauf, das alte Rekordhoch vom 7. März zu erreichen. Der schwache Dollar verstärkte das Interesse der Anleger am gelben Edelmetall und zog aufgrund seiner Funktion als sicherer Hafen weiteres Kapital an. Bereits am Freitag verzeichnete der weltgrößte Gold-ETF SPDR Gold Shares erhebliche Zuflüsse. So stieg die gehaltene Goldmenge gegenüber dem Vortag von 1.217,30 auf 1.226,40 Tonnen an. Laut einer Bloomberg-Umfrage unter 17 Händlern, Investoren und Analysten rechnet eine klare Mehrheit von 65 Prozent der Befragten in dieser Woche mit weiter steigenden Goldpreisen, während 24 Prozent mit fallenden und 11 Prozent stagnierende Notierungen erwarten. mehr...
Quelle: www.wallstreet-online.de
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